Berichte von Trainingsläufen in Corona-Zeiten, Teil 1

11. Mai 2020 Aus Von Non-Stop-Ultra

Dagmar Winzig: Ich grüße euch alle aus dem Bergdorf Natingen! Neben den vielen negativen Folgen des  Corona-Lockdowns hatte er auch etwas positives für mich. Ich konnte die Zeit, als Deutschland stillstand, für mehr Bewegung nutzen. Ich bin 3-4mal die Woche gelaufen, sehr oft war ich ausgiebig spazieren und das Rennrad wurde wieder zum Leben erweckt.  Auch die für tot geglaubte Nähmaschine kam wieder in Bewegung, um die jetzt nötigen Atem-Masken herzustellen.  🙂

Michael Vauth:  In Zeiten von Corona versuche ich 2-3 mal pro Woche zu laufen. Meist laufe ich dann kleinere Runden im Umkreis von Hembsen, Beller und Erkeln. Ich freue mich schon auf die Zeit nach Corona, in der wir wieder in einer größeren Gruppe zusammen laufen können und ich endlich den seit Monaten überfälligen Friseurtermin bekomme.

Friederike Conze:  Ich finde die Idee schön, die Lauf Aktivitäten der Vereinsmitglieder zu teilen! So sieht man Mal was von den anderen und fühlt sich vielleicht auch motiviert. Anbei ein paar Bilder von mir, einmal beim Ostersololauf über 21,3 km von Godelheim nach Brakel und mein Solo-Hermannslauf über 31,2 km von Schloss Corvey nach Brakel! Hat Spaß gemacht, aber in der Gemeinschaft ist es einfach schöner! Wünsche allen ganz viel Gesundheit und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen beim Sport.

                        

 

Timo Fischer ist am Do. den 7. Mai einen Halbmarathon gelaufen. Von Höxter über Boffzen nach Ottbergen. Für die 21,12Km brauchte Timo 1:41:56 Std. Das war ein Schnitt von 4:49 min. pro Kilometer.

Florian Pieper hat am 1.Mai einen Marathon vollbracht! Für die Strecke von Holzminden nach Brakel brauchte Florian 4:30:23 Std. Er hatte fast 700 Höhenmeter bei seinem Lauf. Das war die längste Strecke seit er seine Daten bei Strava erfasst.

Lukas und Adalbert Grüner sind am Sonntag (10. Mai) auf  dem Radweg von Beverungen nach Corvey gelaufen. Unterwegs wurden die zwei von Gabi Menke und Lars Koch überholt, die eine längere Radtour machten. Lukas war natürlich schneller und ist Adalbert wieder entgegengelaufen.