Mit dem Orient-Express nach Magdeburg
Der Orient-Express in Magdeburg
In diesem Jahr war das Ziel der Vereinsfahrt von Non-Stop-Ultra die Stadt Magdeburg.
Wir waren 30 Vereinsmitglieder und hatten uns vorgenommen die Angebote beim Laufen oder Walking mitzumachen.
Die Anreise mit der Bahn von Steinheim über Hannover nach Magdeburg war Problemlos und wir waren pünktlich am Samstag Mittag da. Ein paar Schritte vom Bahnhof lag unser Hotel.
Nach dem Einschecken ging es zum Start und Zielbereich. Einige fuhren mit der Straßenbahn, andere gingen die ca. 3 Km zu Fuß. In den Messehallen gab es die Startunterlagen, jede Menge Angebote rund ums Laufen und Nudeln mit und ohne Soße.

Den Abend vor dem Start verbrachten wir gemeinsam in einer Pizzeria.
Nach dem Frühstück auf zum Start. Der Himmel war Wolkenfrei bei ganz leichtem Wind. Die Bedingungen waren gut nur noch etwas Nebel, siehe Foto. Der erste Start waren die Marathon-Läufer und Läuferinnen. Wir hatten mit Friederike, Jasmin und Danny drei Marathonis dabei. Für Jasmin war es der erste Marathon.
Der nächste Start war über 10 Km. Hier hatten wir mit Meron, Yehor und Goytom schnelle „Jungs“ dabei. Insgesamt waren unter den über 1000 Teilnehmern bei 10 Km, 11 mal Non-Stop-Ultra vertreten.
Dann der Lauf über die Halbmarathon-Strecke. Hier war eine Runde zu laufen. Die Marathonis mussten die Runde zweimal durchlaufen. Beim Halbmarathon waren außer mir noch Debesay und Thorsten dabei. Mit uns starteten 1870 Läuferinnen und Läufer. Obwohl ich mich gut fühlte kam ich nicht richtig auf Tempo. Wir liefen durch schön angelegte Parks. Aber auch viele kleine und große Brücken störten den Lauf-Rytmus. Auf der gesamten Strecke gab es vier Trinkstellen. Leider bei der letzen Verpflegung ca. 6 Km vor dem Ziel nur noch Wasser.
Darunter hatten die Marathonis auf der zweiten Runde stark zu leiden.
Dann der letzte Start des Tages. Die 4,2 Km Walking. Was vor einigen Jahren noch ein „niemals“ war, ist jetzt für einige auf Grund diverser Probleme eine willkommende Alternative. Unter den 200 Starten auch sechs von Non-Stop-Ultra.
Das Wetter war den ganzen Tag spitze. Zuschauer und Läufer hatten einen guten Tag. Alle Non-Stop-Ultras kamen gut ins Ziel. Teilweise mit Bestzeiten. Alle wurden im Ziel von den Ansagern aufs herzlichste Begrüßt. Der Rückweg ins Hotel wurde individuell gestaltet.
Zurück im Hotel und nach Duschen und kurzer Ruhepause trafen sich kleine Gruppen zum Bummeln oder Essen. Am Abend wieder ein Gemeinsames Essen in fröhlicher Runde.
Am Montag hatten wir eine Stadtführung. Wir bekamen Information auf unterhaltsame Weise mit viel Humor nähergebracht. Den Rest des Tages verbrachten wir sehr unterschiedlich.
Einige kauften Bücher, andere haben mehrmals gegessen, wieder andere machten eine Stadtrundfahrt oder gingen ins Kino.
Die Rückfahrt am Dienstag-Vormittag war genauso problemfrei wie die Hinfahrt. Pünklich, Glücklich und erschöpft von der Reise wurden wir in Steinheim begrüßt.
Ein großer Dank an Katja und Jürgen die alles besterns vorbereitet und Organisiert haben.
Die Ergebnisse:
Marathon:
Danny Behrent 2:48:36 1. Platz M40 und Bestzeit
Friederike Conze 3:53:42 3. Platz W40
Jasmin Reinhold 3:55:48 4. Platz W40 erster Marathon und damit Bestzeit.
Auch dabei, bei seinen ersten Marathon, der Brakeler Nico Elberg mit 4:39:15

Halbmarathon:
Debesay Gereyonas 1:27:38 9. Platz M35
Thorsten Seemann 1:40:35 7. Platz M50
Adalbert Grüner 2:24:30 2. Platz M75

10 Kilometer:
Meron Sium 35:17 2. Platz M20
Yehor Notchenko 38:56 3. Platz MU20
Goytom Berhe 47:16 11. Platz M35
Werner Neumann 56:37 2. Platz M70
Ursula Müller 1:00:30 1. Platz W70
Katja Lipps 1:01:26 13. Platz W50
Jürgen Vauth 1:01:26 20. Platz M60
Petra Schelper 1:07:20 13. Platz W60
Joachim Schelper 1:07:20 19. Platz M65
Manfred Götz 1:08:10 4. Platz M75 mit dem neuen Knie!
Daniel Temme 1:11:33 69. Platz M40

Walking:
Dorothea Neumann, Tanja Meisters, Silvia Götz, Willi Düweke, Herbert Frischemeier und Dirk Lüddecke haben gemeinsam die 4,2 Kilometer hinter sich gebracht und kamen alle zwischen 37 und 38 Minuten ins Ziel. Für alle sechs war es über diese Strecke eine Bestzeit.
